{"id":664,"date":"2014-11-08T21:55:47","date_gmt":"2014-11-08T19:55:47","guid":{"rendered":"http:\/\/panamericana-live.de\/?p=664"},"modified":"2015-07-02T02:30:59","modified_gmt":"2015-07-02T00:30:59","slug":"isla-chiloe-von-kirchen-regen-und-hervorragender-kueche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/panamericana-live.de\/?p=664","title":{"rendered":"Isla Chilo\u00e9 &#8211; von Kirchen, Regen und hervorragender K\u00fcche"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right;\"><strong>Kilometerstand<\/strong><br \/>\nAnfang: Perito Moreno (Argentinien): 7.174 km<br \/>\nZwischenstopp: Parque Nacional Chilo\u00e9, Cucao (Chile): 7.607 km<br \/>\nAnkunft: Dalcahue (Chile): 7.739 km<br \/>\nGesamtetappe (zzgl. F\u00e4hre): 565 km<\/p>\n<p>Von <em>Perito Moreno<\/em> mit ganz nebenbei der bisher in <em>Argentinien<\/em> saubersten Dusche &#8211; danke <em>YPF<\/em> &#8211; machten wir uns fr\u00fch morgens auf den Weg nach <em>Chile<\/em>. Wir wollten <em>Puerto Chacabuco<\/em> und die F\u00e4hre nach <em>Chilo\u00e9<\/em> erreichen und einige Kilometer lagen vor uns. Kurz nach dem Ortsausgang stand auf einem gro\u00dfen Schild &#8222;Fin de Paviamento&#8220;, nee h\u00e4tten wir auch sonst nicht bemerkt. Ca. 100 km f\u00fchrte uns der Weg \u00fcber Schotter, genauer gesagt die schlechteste Piste, die wir bisher erlebt haben: tiefe Schlagl\u00f6cher, Wellblech und riesengro\u00dfe Steine mitten auf dem Weg. Nach dem argentinischen Grenzposten ging es weiter \u00fcber Schotter. Dieser wurde jedoch von gepflasterten Stellen kurz unterbrochen, n\u00e4mlich immer dort, wo die Steigung zu steil war und im Winter wahrscheinlich der halbe Hang abzurutschen droht. Als wir <em>Puerto Ingeniero Iba\u00f1ez<\/em> erreichten, begr\u00fc\u00dfte uns ein sehr freundlicher chilenischer Grenzbeamte. Die <em>sanitary control<\/em> verlief sehr gr\u00fcndlich, aber problemlos. Der Beamte schaute in alle Schubladen und Schr\u00e4nke. Wir reisten nun zum dritten Mal nach <em>Chile<\/em> ein und waren inzwischen routiniert (f\u00fcr alle, die es interessiert: kein frisches Obst und Gem\u00fcse, kein Honig, aber gekochte Eier und verschlossene abgepackte Wurst und K\u00e4se sind problemlos). Weiter ging es durch eine wundersch\u00f6ne chilenische Landschaft mit blauen Seen, schneebedeckten Bergen und kleinen Wasserf\u00e4llen &#8211; \u00fcberall brach der Fr\u00fchling aus.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/panamericana-live.de\/?attachment_id=652\" rel=\"attachment wp-att-652\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-652\" src=\"http:\/\/panamericana-live.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_0187-300x300.jpg\" alt=\"Jacaf - unsere F\u00e4hre\" width=\"300\" height=\"300\" \/><\/a>Gegen 18 Uhr erreichten wir das winzige St\u00e4dtchen <em>Puerto Chacabuco<\/em>, l\u00f6sten unsere Tickets f\u00fcr die F\u00e4hre und fuhren erstmal zur\u00fcck nach <em>Puerto Aysen<\/em> um einzukaufen. Gl\u00fccklicherweise hatten wir uns f\u00fcr die Reihenfolge erst Tickets, dann einkaufen entschieden, sonst w\u00e4re der Schalter f\u00fcr die Tickets schon geschlossen gewesen. Gegen 22 Uhr wurde die kleine F\u00e4hre <em>Jacaf<\/em> beladen, au\u00dfer einigen Passagieren und uns fuhren wenige Baustellenfahrzeuge an Bord. Wir legten eine Stunde sp\u00e4ter ab und wir gingen zu Bett &#8211; wir durften im Auto schlafen. Die Nacht war ruhig und wir schliefen gut und lange. Am n\u00e4chsten Morgen war die Ladefl\u00e4che voll, das Schiff hatte nachts mehrmals angelegt, die Baustellenfahrzeuge waren entladen, daf\u00fcr einige Rindertransporter an Bord gekommen. Wir erkundeten den eigentlichen Passagierbereich, tranken Kaffee und schm\u00f6kerten Reisef\u00fchrer. Drau\u00dfen war es leider nasskalt und nebelig, bei sch\u00f6nem Wetter w\u00e4re die Route durch die Pforde traumhaft gewesen. Auch der Seegang nahm zu, die zweite Nacht war vergleichsweise unruhiger. Und Axel machte seine ersten Erfahrungen mit Seekrankheit&#8230; Am n\u00e4chsten Morgen erreichten wir nach 33 Stunden F\u00e4hrfahrt den Hafen <em>Quellon<\/em> auf <em>Chilo\u00e9<\/em>. Da es nicht der sch\u00f6nste Fleck auf der Erde ist (aber nicht so schlimm wie der Reisef\u00fchrer ihn beschreibt), ging es weiter auf der Ruta 5, die sich als <em>Panamericana<\/em> bezeichnet (offiziell beginnt diese erst ab <em>Santiago de Chile<\/em>) bis <em>Cucao<\/em> zum Nationalpark. Das Wetter war durchwachsen, in einer kurzen Regenpause liefen wir den Naturlehrpfad durch den <em>Tepu<\/em> und \u00fcber einen vollkommen schlammigen Abstecher zur\u00fcck&#8230;<\/p>\n<p>Abends wurden wir auf der Suche nach einem Restaurant von der Chefin des <em>Fogon de Cucao<\/em> von der Stra\u00dfe eingesammelt. Nicht so schlimm, es gab sowieso kaum Alternativen und der Lachs und unser erster <em>Pisco sour<\/em> waren sehr lecker. Oder wie Axel so treffend sagte: &#8222;Selten habe ich mich in einem leeren Restaurant so wohl gef\u00fchlt.&#8220; In der Nacht regnete es durch und auf dem Zeltplatz entstanden gro\u00dfe, gro\u00dfe Pf\u00fctzen. Dank 4&#215;4 verliesen wir nach einem sch\u00f6nen und windigen Strandspaziergang am n\u00e4chsten Morgen entspannt <em>Cucao<\/em>. Auf ging es nach <em>Chinchi<\/em>, wo eine der Unesco-Kirchen mit ihren typischen Holzschiefern steht. Es go\u00df in Str\u00f6men, also in Touristenmanier raus aus dem Auto, Foto machen und weiter. In <em>Castro<\/em>, der Hauptstadt <em>Chilo\u00e9s<\/em>, sch\u00fcttete es. Wir liefen bis zur Markthalle, suchten ein warmes Mittagessen und wurden f\u00fcndig: <em>Cazuela<\/em> und <em>Paila Marina<\/em>, ein Gem\u00fcseeintopf mit Fisch und Meeresfr\u00fcchten und ein Meeresfr\u00fcchte- und Fischeintopf. LECKER! Drau\u00dfen go\u00df es weiter in Str\u00f6men. Auf Bummeln hatten wir pitschepatschenass keine Lust, obwohl die Stadt sehr h\u00fcbsch ist. Nach der Kathedrale ging es zur\u00fcck zum Auto und mit einem kurzen Abstecher f\u00fcr die <em>Palafitos<\/em>, die Stelzenh\u00e4user, weiter in Richtung <em>Dalcahue<\/em>, wo der Reisef\u00fchrer eine besonders sch\u00f6ne Unesco-Kirche pries. Ein Campingplatz gab es zwar, aber keine Duschen, sodass wir uns mal wieder frei an die Stra\u00dfe stellten. Camping im europ\u00e4ischen Sinne mit Zelt, Wohnwagen oder -mobil gibt es in <em>Chile<\/em> quasi nicht, man \u00fcbernachtet hier in <em>Caba\u00f1as<\/em>, in H\u00fctten. Den Freitagvormittag verbrachten wir mit Blogpflege, Mails schreiben und liefen gegen Mittag zur Markthalle. Ja, wir haben raus, wo es auf <em>Chilo\u00e9<\/em> leckeres Essen gibt :-). Diesmal war der <em>Curanto<\/em>, die chiloetische Spezialit\u00e4t, ein in einem Erdloch gegarter Eintopf aus Muscheln, H\u00e4hnchen, ein wenig Schwein, Kartoffeln und Kl\u00f6\u00dfe, dran. Mmmmmmmh, lecker. Die zus\u00e4tzlich bestellte Empanada entpuppte sich als Apfeltasche, ein super Nachtisch. Gl\u00fccklich und zufrieden schlenderten wir anschlie\u00dfend \u00fcber den Handwerkermarkt und kauften die ersten Souvenirs ein! Die Kirche hatte sich \u00fcbrigens als Kirchengerippe (Renovierung oder totaler Neubau?) herausgestellt&#8230; Bl\u00f6d, dass es weder in den Kirchen selber noch in der Touristeninformation in <em>Castro<\/em> gescheite Informationen gibt&#8230; Wir nahmen die F\u00e4hre und setzen \u00fcber auf die kleine Nachbarinsel. Die Kirche in <em>Achao<\/em> war leider geschlossen. Soweit man durch das Fenster Lauschern konnte, sah sie von innen deutlich freundlicher aus als von au\u00dfen. Bis 11 Uhr am n\u00e4chsten Tag warten wollten wir auch nicht&#8230; Es gab nicht mal eine Kneipe oder ein Caf\u00e9 in dem verschlafenen \u00d6rtchen, sodass wir uns auf den R\u00fcckweg machten. Am Samstag ging es \u00fcber <em>Aucar<\/em>, wo man \u00fcber einen langen Holzsteg eine kleine Insel mit (\u00dcberraschung!) geschlossener Holzschindelkirche erreicht, weiter nach <em>Ancud<\/em>. Es war wieder Mittagsessenszeit, wir suchten den Fischereihafen auf und wurden leider ein bisschen entt\u00e4uscht. Die kleine &#8218;Futtermeile&#8216; wirkte ein wenig wie eine schlechte Kopie der tollen Markthalle in <em>Dalcahue<\/em>, die <em>Paila Marina<\/em> war trotzdem lecker. Nach einem kurzen Schlendern durch die Stadt und Besuch des Regionalmuseums (muss man nicht) setzten wir mit der F\u00e4hre \u00fcber auf das Festland und fuhren zum Nationalpark <em>Alerce Andino<\/em>.<\/p>\n\n<div class='gallery'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/panamericana-live.de\/?attachment_id=651'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/panamericana-live.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_0182-300x300.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/panamericana-live.de\/?attachment_id=663'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/panamericana-live.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_1506-300x300.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/panamericana-live.de\/?attachment_id=654'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/panamericana-live.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_0230-300x300.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/panamericana-live.de\/?attachment_id=655'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/panamericana-live.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_0235-300x300.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/panamericana-live.de\/?attachment_id=656'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/panamericana-live.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_0238-300x300.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/panamericana-live.de\/?attachment_id=657'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/panamericana-live.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_0263-300x300.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/panamericana-live.de\/?attachment_id=658'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/panamericana-live.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_0265-300x300.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/panamericana-live.de\/?attachment_id=659'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/panamericana-live.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_1026-300x300.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/panamericana-live.de\/?attachment_id=660'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/panamericana-live.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_1042-300x300.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/panamericana-live.de\/?attachment_id=661'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/panamericana-live.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_1046-300x300.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/panamericana-live.de\/?attachment_id=662'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/panamericana-live.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_1051-300x300.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl>\n\t\t\t<br style='clear: both' \/>\n\t\t<\/div>\n\n<p>Quintessenz <em>Chilo\u00e9<\/em>: wer Zeit und Gl\u00fcck mit dem Wetter hat, dem ist <em>Chilo\u00e9<\/em> zu empfehlen. Leider gibt es weder in der Hauptstadt <em>Castro<\/em> noch in den Unesco-Kirchen selber ausreichende Informationen zu \u00d6ffnungszeiten, Restaurierungszustand (<em>Dalcahue<\/em>!) oder Geschichte der Kirchen. Schade!<br \/>\nGanz gro\u00dfes Kino: Fischmarkt <em>Castro<\/em> und <em>Cocineria Dalcahue<\/em>!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kilometerstand Anfang: Perito Moreno (Argentinien): 7.174 km Zwischenstopp: Parque Nacional Chilo\u00e9, Cucao (Chile): 7.607 km Ankunft: Dalcahue (Chile): 7.739 km Gesamtetappe (zzgl. F\u00e4hre): 565 km Von Perito Moreno mit ganz nebenbei der bisher in Argentinien &hellip; <a href=\"https:\/\/panamericana-live.de\/?p=664\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4,3],"tags":[76,75,66,31,26],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/panamericana-live.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/664"}],"collection":[{"href":"https:\/\/panamericana-live.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/panamericana-live.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/panamericana-live.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/panamericana-live.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=664"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/panamericana-live.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/664\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":835,"href":"https:\/\/panamericana-live.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/664\/revisions\/835"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/panamericana-live.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=664"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/panamericana-live.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=664"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/panamericana-live.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=664"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}