{"id":685,"date":"2014-11-15T21:33:09","date_gmt":"2014-11-15T19:33:09","guid":{"rendered":"http:\/\/panamericana-live.de\/?p=685"},"modified":"2015-07-02T02:31:21","modified_gmt":"2015-07-02T00:31:21","slug":"alemania-meets-chile-eine-deutsch-chilenische-woche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/panamericana-live.de\/?p=685","title":{"rendered":"Alemania meets Chile &#8211; eine deutsch-chilenische Woche"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right;\"><strong>Kilometerstand<\/strong><br \/>\nAnfang: NP Alerce Andino (Chile): 7.995 km<br \/>\nAnkunft: La Loberia bei Cobquecura (Chile): 9.147 km<br \/>\nEtappe: 1.152 km<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/panamericana-live.de\/?attachment_id=689\" rel=\"attachment wp-att-689\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-689\" src=\"http:\/\/panamericana-live.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_0033-300x300.jpg\" alt=\"Kirche in Puerto Vargas: Limburg oder Schwarzwald?\" width=\"300\" height=\"300\" \/><\/a>In der letzten Woche haben wir den S\u00fcden Chiles erkundet, der Mitte des 19. Jahrhunderts von deutschen Auswandern besiedelt wurde. Auch wenn nat\u00fcrlich inzwischen alles l\u00e4ngst chilenisch ist, kann man den fr\u00fcheren deutschen Einfluss an einigen Stellen bemerken. So wird \u00fcberall f\u00fcr Kuchen geworben (der chilenische Plural lautet \u00fcbrigens Kuchenes), Strudel de manzana oder das Kunstmann-cerveca (mit dem Untertitel auf jeder Flasche \u201eEin gutes Bier\u201c).Gestartet sind wir am Montagmorgen im <em>Nationalpark Alerce Andino<\/em> und zun\u00e4chst nach <em>Puerto Varas<\/em> gefahren, das am sch\u00f6nen <em>Lago<\/em> <em>Llangulhue<\/em> liegt. Wir bummelten durch die Stadt, entdecken den mit einem Bundesadler dekorierten <em>Club Aleman<\/em>, a\u00dfen zu Mittag bei <em>Donde El Gordito<\/em> (muss man nicht nachmachen!) und liefen zur Stadtkirche, die einer Marienkirche im Schwarzwald oder dem Limburger Dom nachgeahmt sein soll\u2026 wie auch immer. Im Supermarkt gab es neben Roter Gr\u00fctze und Nutella auch Vollkornm\u00fcsli und Pumpernickel (juhu) und am einem Stra\u00dfenstand kauften wir Erdbeeren und gr\u00fcnen Spargel. Nach dem Einkauf gab es direkt am See noch einen echten italienischen, frisch gemahlenen und gepressten Kaffee aus einer echten italienischen Kaffeemaschine, die in einem klitzekleinen Autoanh\u00e4nger stand (nur zur Erkl\u00e4rung: Chile befindet sich in sehr weiten Teilen leider in der Hand von Nescaf\u00e9 instant, was scheinbar auch noch als Qualit\u00e4tsmerkmal gesehen wird\u2026 aarhg!).<\/p>\n<p>Mit aufgef\u00fcllten Vorr\u00e4ten ging es mit den MePa weiter um den wundersch\u00f6nen See. Mit\u00a0Blick auf den teilweise Wolken verhangenen <em>Vulkan Osorno<\/em> f\u00fchren wir bis nach <em>Las Cascadas<\/em>, wo wir direkt am Strand freistehen konnten (S 41.084478, W 72.641784; sehr ruhig, sehr empfehlenswert) und bei Sonnenuntergang warmen Spargelsalat mit Erdbeeren a\u00dfen\u2026 jaja, ein hartes Leben auf der Panamericana \ud83d\ude42 ! Am n\u00e4chsten Morgen wollten wir die Wasserf\u00e4lle besichtigen, nach denen die kleine Ortschaft benannt ist. Das Zugangstor war verschlossen, nach Bezahlen des Eintritts durften wir jedoch durch den Stacheldrahtzaun klettern. Nun ja, warum der pl\u00f6tzlich aufgetauchte Ticketverk\u00e4ufer keinen Schl\u00fcssel hatte, uns kurz danach aber ein Pickup \u00fcberholte, der definitiv durch das Tor gefahren sein musste, war nicht klar\u2026 Der fast zweist\u00fcndige Spaziergang hat sich jedoch voll gelohnt, \u00fcber Stock und Stein ging es bis zum Wasserfall. Sowohl Ger\u00e4uschkulisse als auch Wassermassen waren beeindruckend und wir waren mal wieder ganz alleine unterwegs. Bei der R\u00fcckkehr wartete der Chilene geduldig, bis wir das Gel\u00e4nde durch seinen Stacheldrahtzaun verlassen hatten!<\/p>\n\n<div class='gallery'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/panamericana-live.de\/?attachment_id=692'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/panamericana-live.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_0053-300x300.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/panamericana-live.de\/?attachment_id=691'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/panamericana-live.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_00441-300x300.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/panamericana-live.de\/?attachment_id=693'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/panamericana-live.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_0056-300x300.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/panamericana-live.de\/?attachment_id=690'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/panamericana-live.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_0041-300x300.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl>\n\t\t\t<br style='clear: both' \/>\n\t\t<\/div>\n\n<p>Anschlie\u00dfend fuhren wir weiter bis <em>Frutillar<\/em> (= Erdbeerhausen). Das Touristen\u00f6rtchen hat zahlreiche Restaurants und Caf\u00e9s, die \u201eh\u00fcbsche\u201c deutsche Namen tragen wie z.B. \u201eDas kleine B\u00e4chlein\u201c, f\u00fcr unseren Geschmack ein wenig zu viel des Guten. Nach einem Strudel de manzana im \u201eHotel am See\u201c wollten wir weiter nach <em>Valdivia<\/em>, eine wirklich nette Studentenstadt. Am Fischmarkt lagen die Seel\u00f6wen direkt hinter den St\u00e4nden und fra\u00dfen die Fischabf\u00e4lle. Die Touristen schauten begeistert zu &#8211; wir auch! Die <em>Cervecia Kunstmann<\/em>, die \u00e4lteste Brauerei Chiles, sprach uns nicht so sehr an, irgendwie wirkte der deutsche Teil mit bayrischer Musik etc. aufgesetzt &#8211; wir f\u00fchlen uns im F\u00fcchschen in D\u00fcsseldorf wohler. Abends ging es weiter bis nach <em>Villarrica<\/em> mit Blick auf den gleichnamigen Vulkan. Die Stadt wird im Reisef\u00fchrer wegen ihrer angeblichen Baus\u00fcnden sehr zerrissen, was wir nicht nachvollziehen konnten und einen hervorragenden Stellplatz am See mit Blick auf den Vulkan hatten.<\/p>\n\n<div class='gallery'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/panamericana-live.de\/?attachment_id=694'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/panamericana-live.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_0082-300x300.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/panamericana-live.de\/?attachment_id=695'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/panamericana-live.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_0102-300x300.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/panamericana-live.de\/?attachment_id=696'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/panamericana-live.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_01211-300x300.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/panamericana-live.de\/?attachment_id=697'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/panamericana-live.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_0136-300x300.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/panamericana-live.de\/?attachment_id=698'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/panamericana-live.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_0154-300x300.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/panamericana-live.de\/?attachment_id=699'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/panamericana-live.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_0159-300x300.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<p>Am Donnerstag war Erholung von unserem anstrengenden Reiseleben \ud83d\ude09 in den <a title=\"Termas Geometricas\" href=\"http:\/\/www.termasgeometricas.cl\" target=\"_blank\"><em>Termas Geometricas<\/em><\/a> angesagt, eine richtig tolle Anlage mit in einer schmalen Schlucht angelegten Naturbecken. Wegen der Nebensaison waren nur wenige Besucher da und wir wechselten entspannt zwischen 36 bis 41\u00b0C warmen Thermen. So lie\u00df es sich aushalten, Kathrin, das h\u00e4tte dir gefallen! Da wir auf dem Parkplatz nicht \u00fcbernachten durften, mussten wir einen Stellplatz suchen und stie\u00dfen per Zufall auf einen <em>Campingplatz der Krankenkasse Caja Los Andes<\/em>, dem bisher besten Platz der Tour (S 39.505630 W 72.103229, sehr empfehlenswert, hei\u00dfe Duschen, sehr saubere Sanit\u00e4ranlagen).<\/p>\n<p>Von dort ging es am Freitagvormittag zur\u00fcck nach <em>Villaricca<\/em>, um unsere W\u00e4sche in der W\u00e4scherei abzuholen und noch kurz durch die Stadt zu bummeln. Wir entdeckten die B\u00e4ckerei \u201eRostock\u201c, wo wir frisches und sehr leckeres Vollkornbrot kauften &#8211; Hilfe, jetzt geh\u00f6ren wir auch schon zu den Deutschen, die \u00fcber Brot bloggen\u2026 egal, weiter Richtung Norden.<\/p>\n<p>Nach ca. 280 Kilometer legten wir einen Stopp am <em>Salto de Laja<\/em> ein, einem gro\u00dfen und fast direkt an der Autobahn gelegenen Wasserfall. Die anschlie\u00dfende Stellplatzsuche entwickelte sich jedoch schwieriger als erwartet. Die drei direkt an der Stra\u00dfe gelegenen Campingpl\u00e4tze hatten geschlossen oder ein zu niedriges Einfahrtstor und die zus\u00e4tzlichen (!) 15-20 Campingpl\u00e4tze einige Kilometer entfernt waren ebenfalls mal wieder geschlossen. Seitenstra\u00dfen gab es leider nicht, direkt an der Hauptstra\u00dfe wollten wir nicht bleiben. Auf dem kleinen Supermarktparkplatz durften wir nicht \u00fcber Nacht stehen, den Zugang vor die Cabanas in der zugeh\u00f6rigen Campinganlage versperrte uns ein Baum mit seinen gro\u00dfen heruntergehangen \u00c4sten\u2026 Im Restaurant \u201eEl Panamericano\u201c empfahl man uns einen weiteren Campingplatz, den wir von der Stra\u00dfe zun\u00e4chst nicht gesehen hatten. Der h\u00e4tte zwar auch geschlossen, aber da habe schon mal jemand stehen d\u00fcrfen.<\/p>\n\n<div class='gallery'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/panamericana-live.de\/?attachment_id=700'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/panamericana-live.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_0165-300x300.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/panamericana-live.de\/?attachment_id=701'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/panamericana-live.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_0185-300x300.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/panamericana-live.de\/?attachment_id=702'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/panamericana-live.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_0192-300x300.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<p>Also gut, letzter Versuch, sonst geht es auf die Autobahn bis zur n\u00e4chsten Rastst\u00e4tte. Schmunzelnd \u00fcber das suisse-chileno-Campingschild beim Eingang betraten wir das Gel\u00e4nde (S 37.223563, W 72.372619). Der Besitzer Oliver erkannte schnell unser Problem, erlaubte uns auf seinem Camping zu \u00fcbernachten und bot uns sogar Wasser, Strom und wifi an. Nach kurzem Plaudern packten wir St\u00fchle und Tische aus. Vor Stunden hatte ich von einem Abendessen drau\u00dfen getr\u00e4umt &#8211; Gl\u00fcck gehabt. Lange hielt das Abendbrot-drau\u00dfen-Gl\u00fcck jedoch nicht an. Wir bekamen Besuch von dem zweij\u00e4hrigen Neufundl\u00e4nder &#8211; Oliver hatte uns bereits vorgewarnt &#8211; der ohne ein Problem seinen riesigen Kopf auf unseren Tisch ablegte und SEHR interessiert auf die guten Sachen blickte. Zu fr\u00fch gefreut, alles wieder ins Auto, dort zu Ende essen w\u00e4hrend vor unserer T\u00fcr der geduldige Hund hoffte, noch etwas abzubekommen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/panamericana-live.de\/?attachment_id=703\" rel=\"attachment wp-att-703\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-703\" src=\"http:\/\/panamericana-live.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_0194-300x300.jpg\" alt=\"On the road!\" width=\"300\" height=\"300\" \/><\/a>Am Samstag fuhren wir weiter entlang der Panamericana bis nach <em>Chill\u00e1n<\/em>, das f\u00fcr seinen gro\u00dfen Samstagsmarkt sehr bekannt ist (sehr empfehlenswert): es gab unz\u00e4hlige St\u00e4nde mit Obst, Gem\u00fcse und Blumen, eine ganze Halle mit W\u00fcrsten und Fleisch sowie einige St\u00e4nde eines Handwerkermarkts. In der Stadt war ein buntes Treiben, das mich ein bisschen an Indien erinnerte. Anschlie\u00dfend ging es weiter bis zur K\u00fcste, wo wir in<em> La\u00a0<\/em><i>Liberia<\/i>\u00a0bei <em>Cobquecura<\/em> direkt am Strand standen und bei Bier und Pisco Papaya (auch lecker!) den Sonnenuntergang anschauten (S 36.131347 W 72.804544).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kilometerstand Anfang: NP Alerce Andino (Chile): 7.995 km Ankunft: La Loberia bei Cobquecura (Chile): 9.147 km Etappe: 1.152 km In der letzten Woche haben wir den S\u00fcden Chiles erkundet, der Mitte des 19. 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