{"id":893,"date":"2014-12-05T19:13:37","date_gmt":"2014-12-05T17:13:37","guid":{"rendered":"http:\/\/panamericana-live.de\/?p=893"},"modified":"2015-07-02T02:34:00","modified_gmt":"2015-07-02T00:34:00","slug":"wir-sind-in-der-wueste-san-pedro-de-atacama","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/panamericana-live.de\/?p=893","title":{"rendered":"Wir sind in der W\u00fcste: San Pedro de Atacama"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right;\"><strong>Kilometerstand<\/strong><br \/>\nAbfahrt: Antofagasta (Chile): 11.715 km<br \/>\nAnkuft: Valle de la Luna (Chile): 12.222 km<br \/>\nGesamtetappe: 507 km<\/p>\n<p>Bevor wir am Sonntag in <em>Antofagasta<\/em> aufbrachen, f\u00fcllten wir zun\u00e4chst unsere Vorr\u00e4te auf: Lebensmittel und ausreichend Trinkwasser im Supermarkt, Diesel und Frischwasser an der Tankstelle f\u00fcr das MePa. Inzwischen ist die Wasserversorgung f\u00fcr das Auto etwas schwieriger, da es keine &#8211; wie bisher \u00fcblich &#8211; frei zug\u00e4ngiglichen Wasserh\u00e4hne an den Tankstellen gibt. Nachdem wir dem Tankwart erkl\u00e4rt hatten, das Auto sei eine Casa rolante, und unsere schrill-pinke Gie\u00dfkanne ausgepackt hatten, bekamen wir Trinkwasser aus dem Aufentshaltsraum der Shell-Mitarbeiter.<\/p>\n<h6>Salpeterstadt Chacabuco<\/h6>\n<p><a href=\"http:\/\/panamericana-live.de\/?attachment_id=873\" rel=\"attachment wp-att-873\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-873 size-thumbnail\" src=\"http:\/\/panamericana-live.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/DSC_1461-300x300.jpg\" alt=\"Salpeterstadt Chacabuco oder das, was noch \u00fcbrig ist\" width=\"300\" height=\"300\" \/><\/a>Vor unserem eigentlichen Ziel legten wir einen Stopp in <em>Chacabuco<\/em> ein, einer ehemaligen Salpeterstadt mitten im Nirgendwo, die in den 1970er Jahren w\u00e4hrend der Milit\u00e4rdiktatur als Lager f\u00fcr politische Gefangene genutzt wurde. Mit Ausnahme des sehr gut erhaltenen Theaters ist die gesamte Anlage in einem ziemlich schlechten Zustand. Von Schule, Krankenhaus etc. ist kaum noch etwas zu erkennen. Ob nun gut oder schlecht ist, dass die Anlage mit ihrer historischen Bedeutung zerf\u00e4llt, mag jeder anders sehen. F\u00fcr uns, die Chile inzwischen fast vollst\u00e4ndig der L\u00e4nge nach durchquert haben, ist es bis jetzt fast das einzige Zeichen einer Aufarbeitung der Milit\u00e4rdiktatur.<\/p>\n<h6>San Pedro de Atacama<\/h6>\n<p>Die letzten Kilometer zog sich das MePa den Pass zwischen <em>Calama<\/em> und <em>San Pedro de Atacama<\/em> hinauf. Wie wir dank Eva und Martins Garmin auf dem R\u00fcckweg messen konnten, ging es bis auf \u00fcber 3400 m. Unsere Wasserflaschen knackten durch den Druckunterschied. <em>San Pedro<\/em> ist eine kleine Ortschaft, die vom Tourismus lebt. Man f\u00fchlt sich etwas wie in einer mitteleurop\u00e4ischen Enklave, von fast \u00fcberall h\u00f6rt man deutsch, englisch oder franz\u00f6sisch. Uns war es vorher gar nicht bewusst, dass die W\u00fcste f\u00fcr &#8222;normale&#8220; Touristen &#8211; jaja, wir haben die volle Camper-Identit\u00e4t angenommen \ud83d\ude09 &#8211; ein Hauptziel ist. Die eigentliche Ortschaft ist eher unspektakul\u00e4r, aber drumherum gibt es jede Menge Highlights. Die erste Nacht verbrachten wir auf dem sehr einfachen Campingplatz <em>Los Perales<\/em>. Die Zelte standen vor der Sonne gesch\u00fctzt unter den B\u00e4umen, wir jedoch mit voller Sonneneinstrahlung auf dem Parkplatz, sodass wir uns entschieden, am n\u00e4chsten Tag umzuziehen. Der Umzug zum <em>Hostel Puritama<\/em> (einer unserer Favoriten, sehr gepflegt, saubere Sanit\u00e4ranlagen, kaum staubig, superschnelles WiFi) verz\u00f6gerte sich am n\u00e4chsten Tag, da wir uns mit einem deutsch-neuseel\u00e4ndischen P\u00e4rchen festquatschten (und die Idee des Campertauschen h\u00f6rt sich gut an&#8230; \ud83d\ude42 ). Am Nachmittag wollten wir uns endlich um die Tour zu den <em>Geysiren El Tatio<\/em> k\u00fcmmern, stie\u00dfen beim Verlassen des Camping jedoch auf ein gro\u00dfes schweizer Wohnmobil. Klar, mit denen musste erst mal gequatscht werden. Der Austausch mit anderen Campern ist wichtig, uns interessieren doch h\u00e4ufig andere Themen als die der Backpacker: Stra\u00dfenzust\u00e4nde, Stellpl\u00e4tze, Grenz\u00fcberg\u00e4nge, usw.<\/p>\n<h6>Pukar\u00e1 de Quitor<\/h6>\n<p>Der Mitarbeiter von <em>Cosmo Andino Expedition<\/em>, wo wir die Tour zu den Geysiren buchten, beriet uns ausf\u00fchrlich \u00fcber die Sehensw\u00fcrdigkeiten der Umgebung, die wir mit dem Wohnmobil besichtigen sollten. Man kann sicherlich zwei Wochen und l\u00e4nger in <em>San Pedro<\/em> und Umgebung bleiben, ohne dass Langeweile aufkommt. Am Dienstag Vormittag ging es zu Fu\u00df zur Oase und den Ruinen von <em>Pukar\u00e1 de Quitor<\/em>. Auf dem Parkplatz sahen wir den Pickup von Rolf und Walburga, die wir bereits bei Paranal getroffen hatten. Klar, dass wir klopfen mussten. Die anschlie\u00dfende Besichtigung der Ruinen fiel kurz aus, da wir uns mal wieder festgequatscht hatten und es inzwischen richtig hei\u00df geworden war. Aber im Schatten des kleinen Caf\u00e9s an den Ruinen zu sitzen und eine kalte Cola trinken, war herrlich.<\/p>\n\n<div class='gallery'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/panamericana-live.de\/?attachment_id=875'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/panamericana-live.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/DSC_1478-300x300.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/panamericana-live.de\/?attachment_id=874'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/panamericana-live.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/DSC_1466-300x300.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl>\n\t\t\t<br style='clear: both' \/>\n\t\t<\/div>\n\n<h6>Geysire El Tatio<\/h6>\n<p>Am Mittwoch klingelte der Wecker um 4 Uhr, eine halbe Stunde sp\u00e4ter wurden wir von <em>Cosmo Andino<\/em> abgeholt. Unsere erste gef\u00fchrte Tour stand bevor, wir waren gespannt. Die Entscheidung f\u00fcr eine gef\u00fchrte Tour war aus mehreren Gr\u00fcnden gefallen: laut Reisef\u00fchrer katastrophaler Zustand der Stra\u00dfe, bisher keine Erfahrung mit H\u00f6he von 4300 m und der Tatsache, dass wir zum Sonnenaufgang oben sein wollten und nicht im Dunkeln fahren wollten. F\u00fcr alle, die die Geysire individuell besuchen wollen: die Piste ist einem sehr ordentlichen Zustand (!), nur innerhalb des Gel\u00e4ndes sind die letzten Meter Wellblech. \u00dcbernachten kann vor dem Conaf-Geb\u00e4ude. Aber Achtung: es war kalt, als wir ankamen -6\u00b0C!<br \/>\nKurz vor sechs kamen wir bei den Geysiren an, zu Recht ein must-see f\u00fcr alle <em>San Pedro de Atacama<\/em>-Besucher. \u00dcberall sprudelt es, beeindruckende Dampfwolken stiegen hervor und der Sonnenaufgang war mystisch; kein Wunder, dass dieser Ort f\u00fcr die Ureinwohner heilig war. Unser Guide <em>Francesco<\/em> erz\u00e4hlte und erkl\u00e4rte jede Menge. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck schl\u00fcpften wir vor K\u00e4lte bibbernd in Badehose und Bikini und genossen das warme Wasser des Thermalbads, herrlich und total verr\u00fcckt die Gegens\u00e4tze der Luft- und Wassertemperatur!<br \/>\nAnschlie\u00dfend machten wir uns auf den R\u00fcckweg und sahen Vicu\u00f1a-Herden (wilde Verwandte des Alpacas), Viszcachas (springende Verwandte der Chinchillas) und Flamingos. Ein kurzer Stopp wurde in dem kleinen Dorf <em>Machuca<\/em> eingelegt. Hier gab es Lama-Kebap, das sehr lecker war, jedoch verd\u00e4chtig an Rindfleisch erinnert hat&#8230; war wohl auch Rind :-)! Ein kleine Wanderung folgte durch eine Kakteenschlucht, dann war die Tour zu Ende. Wir waren sehr zufrieden, <em>Francesco<\/em> war super, wusste sehr viel und hatte Spa\u00df uns etwas beizubringen.<\/p>\n\n<div class='gallery'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/panamericana-live.de\/?attachment_id=876'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/panamericana-live.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/DSC_1490-300x300.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/panamericana-live.de\/?attachment_id=877'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/panamericana-live.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/DSC_1504-300x300.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/panamericana-live.de\/?attachment_id=878'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/panamericana-live.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/DSC_1530-300x300.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/panamericana-live.de\/?attachment_id=879'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/panamericana-live.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/DSC_1580-300x300.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/panamericana-live.de\/?attachment_id=880'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/panamericana-live.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/DSC_1600-300x300.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/panamericana-live.de\/?attachment_id=881'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/panamericana-live.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/DSC_1647-300x300.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/panamericana-live.de\/?attachment_id=882'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/panamericana-live.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/DSC_1658-300x300.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl>\n\t\t\t<br style='clear: both' \/>\n\t\t<\/div>\n\n<h6>Laguna Chaxa<\/h6>\n<p>Nachmittags verlie\u00dfen wir den Camping und fuhren zur <em>Laguna Chaxa<\/em>, eine Lagune mitten im <em>Salar de Atacama<\/em>, dem Salzsee, mit einer Flamingokolonie. Wir fragten die Conaf-Mitarbeiterin, ob wir \u00fcber Nacht bleiben d\u00fcrften (jaja, kein Problem) und verkrochen uns erstmal wieder zur\u00fcck ins MePa. Es war so hei\u00df&#8230; Mit ausgefahrener Markise und ge\u00f6ffneten Fenstern lie\u00df es sich irgendwie aushalten. Dann kamen Walburga und Rolf noch einmal vorbei und gegen Abend zogen wir los, um die Flamingos zu sehen. Die standen gro\u00dfteils leider in der entfernteren Lagune &#8211; hatten wohl keine Lust auf Touris. Der Sonnenuntergang f\u00e4rbte die irre Landschaft in kitschige Farben und die Nacht war sehr ruhig. Wir schliefen beide gut, hatten uns scheinbar langsam an die H\u00f6he gew\u00f6hnt. Am n\u00e4chsten Morgen standen wir zum Sonnenaufgang auf, was ein gro\u00dfartiges Erlebnis war! Die Flamingos standen sehr nah und weit und breit war au\u00dfer uns kein Mensch!<\/p>\n\n<div class='gallery'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/panamericana-live.de\/?attachment_id=883'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/panamericana-live.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/DSC_1694-300x300.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/panamericana-live.de\/?attachment_id=884'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/panamericana-live.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/DSC_1726-300x300.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/panamericana-live.de\/?attachment_id=885'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/panamericana-live.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/DSC_1730-300x300.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/panamericana-live.de\/?attachment_id=886'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/panamericana-live.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/DSC_1801-300x300.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/panamericana-live.de\/?attachment_id=887'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/panamericana-live.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/DSC_1809-300x300.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/panamericana-live.de\/?attachment_id=889'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/panamericana-live.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/DSC_1851-300x300.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/panamericana-live.de\/?attachment_id=888'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/panamericana-live.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/DSC_1814-300x300.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl>\n\t\t\t<br style='clear: both' \/>\n\t\t<\/div>\n\n<h6>Oase im Valle de Jere<\/h6>\n<p>F\u00fcr den Donnerstagmittag suchten wir ein k\u00fchles Schattenpl\u00e4tzchen&#8230; leichter gesagt als getan in der W\u00fcste. F\u00fcndig wurden wir im <em>Valle de Jere<\/em>, das herrlich ist, um die Mittagsstunden zu verbringen. Wir d\u00f6sten im Schatten und lasen Reisef\u00fchrer. Nur dem MePa wurde auf dem Parkplatz ordentlich warm &#8211; es passte leider nicht unter die \u00dcberdachung f\u00fcr die PKW.<\/p>\n<h6>Laguna Cejar<\/h6>\n<p><a href=\"http:\/\/panamericana-live.de\/?attachment_id=890\" rel=\"attachment wp-att-890\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-890\" src=\"http:\/\/panamericana-live.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/DSC_1872-300x300.jpg\" alt=\"Laguna Cejar - sich treiben lassen\" width=\"300\" height=\"300\" \/><\/a>Bevor wir zur\u00fcck nach <em>San Pedro<\/em> fuhren, hielten wir bei der <em>Laguna Cejar<\/em>. Hier kann man sich im Wasser bei \u00fcber 40 % Salzgehalt treiben lassen. Angeblich ist der Auftrieb sogar st\u00e4rker als im Toten Meer. Schwimmen funktioniert jedoch nicht, am besten gar nichts machen :-)! Duschen kann man anschlie\u00dfend vor Ort \u00fcbrigens auch.<\/p>\n<h6>Valle de la Luna<\/h6>\n<p>Die letzte Nacht in <em>San Pedro<\/em> wollten wir im <em>Valle de la Luna<\/em> verbringen, das zum Pflichtprogramm geh\u00f6rt. Sonnenunter- und aufgang seien spektakul\u00e4r, so der Reisef\u00fchrer. Es kam dann doch etwas anders als gedacht. Relativ sp\u00e4t erreichten wir den Parkeingang, kauften die Eintrittskarten und bekamen eine kleine \u00dcbersichtskarte. Dann mal los! Wenn m\u00f6glich bis zum letzten Parkplatz, so hatten wir den Mitarbeiter verstanden. Dort angekommen (<em>Tres Marias<\/em>) waren wir &#8211; und auch einige andere &#8211; etwas orientierungslos. Da die Sonne jedoch schon sehr tief stand, entschieden wir uns, das Auto zu parken und zu Fu\u00df weiterzugehen. Pl\u00f6tzlich tauchte ein Ranger auf und erkl\u00e4rte, wir m\u00fcssten zur <em>Duna mayor<\/em> &#8211; mit dem MePa zeitlich nicht mehr zu schaffen &#8211; und er w\u00fcrde den Parkplatz jetzt schlie\u00dfen. Etwas frustriert und genervt \u00fcber die missverst\u00e4ndliche Karte und das Organisationschaos machten wir uns auf den R\u00fcckweg und \u00fcbernachteten auf dem Parkplatz vor dem Parkeingang. F\u00fcr den Sonnenaufgang wieder herein zu fahren, hatten wir keine Lust. Also, f\u00fcr alle, die das <em>Valle de la Luna<\/em> mit einem Camper besuchen wollen: Innerhalb des Gel\u00e4ndes darf man nicht mehr \u00fcbernachten, da haben sich wohl leider zu viele Vorg\u00e4nger zu schlecht benommen. Der Standardaussichtspunkt ist die <em>Duna mayor<\/em>. Um 19.20 Uhr (zu unserer Zeit Sonnenuntergang gegen 20.10 Uhr, unklar, ob die Schlie\u00dfzeiten angepasst werden) wird der letzte Parkplatz geschlossen und anschlie\u00dfend die weiteren. Und zu guter letzt: alle sprechen immer nur von Sonnenauf- oder -untergang, tags\u00fcber ist die Mondlandschaft auch sehr beeindruckend und sehenswert.<\/p>\n\n<div class='gallery'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/panamericana-live.de\/?attachment_id=891'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/panamericana-live.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/DSC_1874-300x300.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/panamericana-live.de\/?attachment_id=892'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/panamericana-live.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/DSC_1884-300x300.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl>\n\t\t\t<br style='clear: both' \/>\n\t\t<\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kilometerstand Abfahrt: Antofagasta (Chile): 11.715 km Ankuft: Valle de la Luna (Chile): 12.222 km Gesamtetappe: 507 km Bevor wir am Sonntag in Antofagasta aufbrachen, f\u00fcllten wir zun\u00e4chst unsere Vorr\u00e4te auf: Lebensmittel und ausreichend Trinkwasser im &hellip; <a href=\"https:\/\/panamericana-live.de\/?p=893\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[39,25,75,66,26,52],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/panamericana-live.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/893"}],"collection":[{"href":"https:\/\/panamericana-live.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/panamericana-live.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/panamericana-live.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/panamericana-live.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=893"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/panamericana-live.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/893\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":986,"href":"https:\/\/panamericana-live.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/893\/revisions\/986"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/panamericana-live.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=893"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/panamericana-live.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=893"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/panamericana-live.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=893"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}